Verbesserung der Verkehrssituation

Am Mittwoch vergangener Woche (14.03.2012) fand ein Ortstermin mit der Stadt Dülmen (Herr Schwarzer) und der Kreispolizeibehörde, vetreten durch Herrn Vollmer, statt.
Es wurde erörtert ob und wenn ja wie eine Verbesserung der Verkehrssituation stattfinden kann. Konstatiert wurde, dass die Rosenstrasse eine ortsübliche Verkehrsbelastung aufweist und die gefahrenen Geschwindigkeiten zwar erhört sind, aber nicht in einem besonderen Maße überschritten werden. Wie in anderen Zonen 30 sind die Überschreitungen ähnlich erhöht.

Anmerkung an dieser Stelle: Auch ich schaffe es sicher nicht, in jeder 30 Zone nicht einen km/h zu schnell zu sein. Dennoch versuche ich im verstärken Maße gerade in diesen Bereichen und in Wohngebieten die Geschwindigkeiten einzuhalten. Meinen Beobachtungen zu Folge scheint das einer großen Anzahl auf der Rosenstrasse nicht gelingen zu wollen.
Ich bitte daher zumindest die Anlieger; die Vermutlich die Hauptnutzer dieser Strasse sind; zum Schutz Ihrer eigenen und der Nachbarskinder Ihre eigene Geschwindigkeit zu reduzieren.

Weiterhin wurde festgehalten, dass an der Rosenstrasse durch die „lange Gerade“ und den Querverkehr der Fuß- und Radfahrer eine besonder Situation vorliegt. Zudem wird der Endausbau nach Einschätungen der Stadt in ca. 2-3 Jahre stattfinden.
Die Kreispolizeibehörde und wir als Anlieger empfahlen daher eine vorläufige Verkehrsberuhigung in den Kreuzungsbereichen durch entsprechende Fahrbahnverengungen.

Diese Verengungen der Fahrbahn möchte die Stadt in Form von niedrigen Blumenkübeln realisieren. Diese sollen jeweils vor den drei Kreuzungsbereichen rechtsseitig so auf die Fahrbahn gestellt werden, dass die erforderlichen drei Meter verbleiben. Insgesamt also sechs Kübel mit entsprechenden Kennzeichnungen.

Wir können uns also auf standhafte Hinterdnisse freuen die dem Autofahrer die Sicht auf die Kinder nicht nehmen sollte, aber dennoch die optische „lange Gerade“ unterbricht und somit auch durch den Hindernisskarakter die Geschwindigkeit auf natürlichem Wege reduzieren sollte.